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Hepatozoonose:

Kam ursprünglich vor allem in Afrika, Südostasien und Indien vor, inzwischen auch in allen Mittelmeerländern .

 

Übertragung

Die Hepatozoonose wird durch Einzeller (Hepatozoon canis) ausgelöst. Beim Verschlucken und Zerbeißen von infizierten braunen Hundezecken wird der Erreger übertragen und siedelt sich in Zellen von Milz, Leber und Knochenmark an. Schließlich werden die weißen Blutkörperchen befallen. Es werden vor allem Hunde befallen, aber auch Katzen (anderer Erreger).

In Amerika wird die Hepaotzoonose durch Hepatozoon americanum ausgelöst und durch die Golfküstenzecke übertragen.

Für Menschen besteht nach heutigem Wissen keine Infektionsgefahr.

Symptome

Die Symptome sind zunächst unspezifisch mit Fieber und Fressunlust. Anämie, Durchfall (teilweise blutig) und Erbrechen folgen. Auch Muskelschmerzen und Muskelversteifung an Nacken und Rumpf werden beschrieben.

Nachweis

Nachweis des Erregers in Blutausstrichen. Ein Antikörpernachweis existiert in deutschsprachigen Ländern noch nicht.

 

Therapie:

Der Erreger kann nicht vollständig eliminiert werden. Eine Behandlung erfolgt häufig mit einer Kombination aus Imidocarb und Doxycyclin. Ansonsten werden die Symptome behandelt.

Prophylaxe

Spot-on oder Halsband gegen Zecken

 

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