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Anaplasmose (keine Reisekrankheit)

Übertragung

Ähnlich wie bei der caninen Ehrlichiose wird bei der Anaplasmose beim Biss der Zecke ein Bakterium übertragen, das die Erkrankung verursacht.

Hier ist der Überträger aber der „gemeine Holzbock“, die Zecke, die in ganz Europa heimisch ist und neben dem Hund auch andere Säugetiere und Menschen befällt. Bis zu 10 % der einheimischen Zecken sind mit dem Anaplasmose-Erreger infiziert.

Das Bakterium  Anaplasma phagozytophilum wird beim Biss übertragen und befällt die Granulozyten (weiße Blutkörperchen), zerstört diese und schwächt damit die Immunabwehr.

Symptome, Verlauf und Behandlung der Anaplasmose sind ähnlich wie bei der caninen Ehrlichiose, bei der Anaplasmose treten jedoch häufiger Milz- und Lebervergrößerungen, Gelenksentzündungen und daraus resultierende Lahmheit auf.

 

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